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Mittwoch, 10. Oktober 2018

„Essen muss ein Erlebnis sein“

Kulinarischer Spessart im Hofgut Frauengrund in Bessenbach

- in Kooperation mit der Münz GmbH  deswegen mit Werbung gekennzeichnet 

Grillen – das stand für mich eigentlich für:
„Hauen wir mal marinierte Steaks und Bratwürstchen auf den Rost, vertilgen das Ganze mit viel Ketchup und dem unvermeidlichen Nudelsalat“. 

Ich erwartete also nicht unbedingt ein Highlight für Feinschmecker, als ich die Einladung zum „Kulinarischer Spessart – Das Grill-Genießer-Event“ in den Händen hielt.

Denn eigentlich bin ich ein absoluter Foodie (wie man Neudeutsch so schön sagt) und war –zugegebenermaßen - auch ein wenig skeptisch aus oben genannten Gründen. 

Veranstaltet wurde das Grill Event von Christian Münz (Münz die Manufaktur ), Klaus-Peter Cibis (Metzgerei Cibis Hösbach) und Martin Dittmar (Fleischpur.de).
Die drei Freunde präsentierten als Coach für den Event keinen geringeren als den 
extra angereisten Österreicher Tom Heinzle.



Dienstag, 9. Oktober 2018

Die Kunst jagt mich Teil 4 – Art Session bei Sylvia und Gundi

Früher war vor mir keine Leinwand beziehungsweise kein Blatt Papier vor mir sicher. Als Urenkel eines Malermeisters bin ich genetisch da wohl irgendwie genetisch schwer vorbelastet. Eines der Häuser dessen Aussenfassade mein Uropa gestaltet hat, findet ihr übrigens in diesem Blogpost (ich hatte schon einen malermäßigen Badass-Uropa, gell?).
Nur kam dann zwischen meine Kreativität und mir dann leider irgendwann das (Erwachsenen-)leben und mein Talent (darf man so was überhaupt von sich selbst sagen?) lag leider viele Jahre lang brach.
Aufgrund einiger Ereignisse in meinem Leben, über die ich ja schon lange und ausführlich in anderen Posts berichtet hatte, hab ich mir ja das Ziel gesetzt in regelmäßigen Abständen meine Komfortzone zu verlassen. Als meine Lieblingskollegin und Freundin Sylvia (die übrigens auch eine wahnsinnig talentierte Künstlerin ist) mich zu einer ihrer Art Sessions eingeladen hat, war mir sofort klar: „Das mach ich!“.
Boah – schon wieder eine Pulizzer Preis verdächtige Überleitung ;) 

Das war übrigens mein Erstlingswerk 

Dienstag, 2. Oktober 2018

Das wandernde Zuhause Oma Jutta – Wenn die Oma zu einem sozialen Projekt inspiriert Familienfest am 13.10.2018 auf dem Gelände der Betterlighting GmbH

In Zusammenarbeit mit Schnapper.Shop, deswegen als Werbung gekennzeichnet 


Das wandernde Zuhause Oma Jutta – hinter diesem etwas sperrigen Namen versteckt sich ein aaußergewöhliches soziales Projekt, das in diesem Jahr von den beiden Cousins Maik Andres und Torsten Fröhlich ins Leben gerufen wurde.
Doch wie kam es zu dem Namen und was ist das Ziel des wandernden Zuhauses? 

Oma Jutta  - diese tolle Frau gab es wirklich. Sie war Maiks und Torstens Großmutter und hat die beiden durch ihre wunderbare Art ganz tief geprägt. Ihr Lebensmotto war: „Ich gebe lieber mit warmen Händen“, obwohl ihr Leben alles andere als leicht war. 
Insgesamt elf Kinder erblickten dank ihr das Licht der Welt. Die Zeiten waren für diese starke Frau nicht immer einfach. Dennoch behielt sie immer ihre herzliche, lebensbejahende und vor allem humorvolle Art. Oma Jutta hatte das Talent immer deeskalierend auf ihre Kinder beziehungsweise Enkel einzuwirken, auch wenn der Streit noch so groß war. Sie schaffte es, immer wieder eine friedliche Stimmung zu schaffen, in der auch wieder viel gelacht wurde. 
Egal, ob verwandt oder nicht, bei Oma Jutta war immer jeder ohne Vorurteile willkommen. Neben ihrer diplomatischen Art  war ihr großes Talent, dass sich jeder bei ihr sofort geborgen fühlte. 
Leider musste die Familie 2016 durch äußerst unglückliche Umstände Abschied von der geliebten Oma nehmen. Für Maik und Torsten war es klar, dass sie das Erbe der liebevollen und starken Frau weiterführen möchten, auch um ihre Trauer besser verarbeiten zu können. Beide hatten eine sehr enge Verbindung zu ihrer Oma. (was ich total gut verstehen kann).
Die Idee zum „Wandernden Zuhause Oma Jutta“ war also geboren. 




©Wanderndes Zuhause Oma Jutta


©Schnapper.Shop

Montag, 1. Oktober 2018

Die Kunst jagt mich Teil 3 – das alte Gefängnis in Klingenberg

So ganz ohne Kunstraum geht es in meiner Blogartikel-Reihe „die Kunst jagt mich“ natürlich auch nicht.

Neben dem bekannten Löw Haus in Klingenbergs Altstadt und natürlich den Ateliers findet man in Klingenberg noch ein ganz besonderes Kleinod. 2016 hat sich Jessica Hösch (die übrigens eine großartige Künstlerin ist und ein ganz toller Mensch) aufgemacht einen damals noch fast unbekannten Winkel in Klingenberg wiederzubeleben: Das alte Gefängnis - auch bekannt als Kurmainzische Scheune. 
Mit im Boot oder besser gesagt im Gefängnis ist auch Christopher Betzwieser, seines Zeichens Malermeister und Kirchenmalermeister – und Kunstraummitglied der ersten Stunde.
Jessica hat übrigens an der weltberühmten Städelschule in Frankfurt am Main studiert. Umso mehr freut es mich, dass wir, also der Kunstraum Churfranken e.V., dieses Jahr (genauer gesagt ab dem 6.10.2018) den Städelschüler Ivan Murzin begrüßen dürfen. Einen Link findet ihr hier. Einen Bericht über die Vernissage findet ihr in Kürze natürlich auch auf diesem Blog.





Sonntag, 23. September 2018

Die Kunst jagt mich Teil 2 – Lilli Chapeau im Schloßpark Kleinheubach

Zu „Kunst“ gehören für mich übrigens auch Theater und Zirkus – was für eine Pulitzerpreis verdächtige Überleitung –  Also auch die wundervolle Lilli Chapeau mit ihrem kleinsten Theater der Welt beziehungsweise mit dem Theaterpavillion im Schlosspark in Kleinheubach. 

Diese durchaus malerische Bank steht übrigens im Schloßpark

Montag, 17. September 2018

Du jagst nicht die Kunst – die Kunst jagt dich

So (oder so ähnlich) hat es vor einiger Zeit eine Freundin zu mir gesagt, als wir uns über das Thema unterhalten haben. Tatsächlich war es wirklich so, dass ich in den letzten Monaten wirklich wahnsinnig viel Kunst um mich herum hatte und nicht nur in Sachen Kunstraum beziehungsweise Klingenberg (das natürlich völlig konkurrenlos ist) .
Natürlich will ich euch meine lieben Leser an meinen Exkursionen in den letzten Monaten teilhaben lassen. Den Anfang macht der Besuch im wundervollen Skulpturengarten von Karin Günter in Sommerau. Ich könnte dort ja wirklich stundelang fotografieren und mich aufhalten. 

Los gehts!


Der Eingangsbereich

Montag, 10. September 2018

Unterwegs in ..... Klingenberg (again) Vernissagen "....Vor Ort" und Querschnitt 2

Nachdem ich leider bei der  letzten Vernissage des Kunstraums der Künstler Joachim Weissenberger und Bernd Müller verhindert war (ich musste mich persönlich davon überzeugen dass es Bielefeld WIRKLICH gibt), "musste" ich natürlich die beiden Vernissagen am Vergangenen Wochenende besuchen. Den Lebensgefährten hab ich auch gleich mitgeschleift. Er war aber etwas schüchtern und wollte sich nicht fotografieren lassen ;)